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SCHUSTER St. Margareten 2010

Weingut Rosi Schuster, mehr von Schuster...

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Jahrgang
2010 -> alle 3 Jahrgänge im Vergleich
Jahrgang 20101 Händlerab 219.45EUR (0.00)
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Jahrgang 20091 Händlerab 213.95EUR (0.00)
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Jahrgang 2008zuletzt 38.50EUR
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Details zu den verwendeten Abkürzungen hier
Grau hinterlegte Weine im Handel erhältlich

WeinsorteRotwein, St. Laurent
ErzeugerWeingut Rosi Schuster, 7062 St. Margarethen
GebietBurgenland / Neusiedlersee-Hügelland
LandÖsterreich
AnalyseAlkohol k.A.
AnlegedatumAm 30. 10. 2012 im Handel erstmals erfasst.
JahrgangsführerNeusiedlersee-Hügelland 2010: 17.0(weiss), 17.0(rot), 17.5(süß) von 20 Punkten
Verfügbarkeit1 Händler gefunden, von 219.45 bis 219.45 EUR
Preis/Leistung0 Auszeichnungen gefunden


Preishistorie: Günstigstes Angebot ab 1er Staffelung und 0.75lt Flasche!




Unbekannte Flaschengrösse

Zum ShopPreisVerfügbarHändlerVersandbedingungenBeschreibung

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219.45€

ab 1 Stk*
online, keine Angaben
(14. 11. 2017)

Alois Dallmayr KG

» Preisliste (75 Positionen, 16 in Aktion)
Ab 250EUR in Deutschland Zustellung frei
Zustellung nach: Global
SANKT LAURENT MARGARETHEN 2010 WEINGUT ROSI SCHUSTER, ST.


Normalflasche 0,75 lt

Bis 12. 11. 2015 bei K & U - Die Weinhalle um 31.90€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 10. 3. 2013 bei Vinothek Fohringer um 32.04€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 5. 6. 2014 bei Wagner's Weinshop um 33.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 7. 8. 2013 bei Alois Dallmayr KG um 39.90€/Stk* erhältlich gewesen.

*) Die Weinpreise enthalten die Verbrauchersteuern des Landes des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen zu den gelisteten Händlern.
Die aktuelle Verfügbarkeit ist beim Händler zu ermitteln. Die Preise sind indikativ zum jeweils angegebenen Datum in der 'Verfügbar' Spalte. weinfreak ist nicht verantwortlich für Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen. Sie haben einen Fehler entdeckt? Oder Ihr Lieblingshändler ist hier nicht gelistet? Teilen Sie uns dies bitte mit!



Im Web gefundene Informationen und Bewertungen



2 Beschreibungen


"Der junge Hannes Schuster bewirtschaftet in St. Margarethen und Zagersdorf am Nordufer des Neusiedler Sees die besten Lagen, auf denen noch alte Reben stehen. Mit seinem reinsortigen Sankt Laurent »Zagersdorf« machte er nachhaltig auf sich aufmerksam, mit ihm setzte er Maßstäbe für die Rebsorte, der kaum jemand derart spektakuläres Niveau zugetraut hätte. Inzwischen zählt »Zagersdorf« zur Spitze österreichischer Rotweinkultur. Sankt Laurent. Wenig bekannte Rebsorte, deren Wurzeln vermutlich im Elsaß liegen. Sie scheint eine Mutation des Pinot Noir zu sein, worauf eines ihrer Synonyme hinweist: Pinot Sankt Laurent. Hannes Schusters »Zagersdorf« aus dem großen Jahrgang 2009 ist ein Charakterdarsteller, der sich erst auf den zweiten Schluck offenbart. In seiner blauschwarzen Beerenfrucht geben sich Lakritze und After Eight ein Stelldichein, Pfeffer trifft auf Bergamotte und frische Kräuter, Schwarzkirschen und Blaubeeren demonstrieren in dichten balsamischen Noten wertvolle Extraktsüße, und dieses ganze aromatisch komplexe Gebilde ruht höchst raffiniert in dichter, feinmaschig verwobener Textur, die kraftvoll aber auch elegant und leichtfüßig flüssig über die Zunge gleitet. Entspannte Harmonie und würzige Ausstrahlung, der man sich kaum entziehen kann. Wer diesen vielleicht größten Sankt Laurent zum ersten Mal im Glas hat, wird seinem Charme und seiner Qualität prompt erliegen. Dicht gepackt und mineralisch strahlend wirkt seine kraftvoll samtige Struktur belebend und entspannend zur gleichen Zeit. Die schweren Lehmböden in Zagersdorf mit ihrem Ton- und Kalkgehalt sorgen für unnachahmliche Frische in einem in jeder Hinsicht eindrucksvollen Rotwein, der schmelzige Fülle in kräftig samtigem Kern demonstriert, sommerlich kräuterwürzig, spannend kühl, blau und grün und erfrischend, wie man es von keiner anderen Rebsorte kennt. Kann es sein, daß er in seiner merkwürdig »anderen« Würze und seinen feinkörnig präsenten Gerbstoffen an eine Mischung aus Cabernet Franc und Pinot Noir erinnert? Oder ist das österreichischer Rotwein für St. Emilion-Fans?Jedenfalls schmilzt er wie feinste Bitterschokolade am Gaumen ab und ist schon rein physisch besonderes Vergnügen. Spontan vergoren, Trauben aus biologischem Anbau, in Barriques lange auf der Hefe gereift, ungeschönt und unfiltriert gefüllt. Pures Handwerk. Alkohol: 13 Vol % Trinkbar ab: sofort Optimale Reife: - 2018+ Restzucker: < 1 g/l Anbau: Biologisch Ausbau: Holzfaß > 300 l Boden: Kalkmergel (argilo-calcaire) Besonderes: In Umstellung Dekantieren: Ja Vergärung: Wilde Hefe (spontan) Verschlussart: Naturkork "
Eintrag gefunden bei weinhalle.de, am 17. Dec 2014

"Mit Bestnoten bewertet. Jetzt hat auch die Fachpresse den jungen Winzer dekoriert. Wir von Dallmayr fühlen uns bestätigt. Weichselkirsch, Himbeeren, rote Ribisl und Cranberrys, die kühle rote Fruchtauswahl ist das prägende Merkmal. Extrem straight und präzise wurde der schwierige Jahrgang eingefangen und interpretiert. Die nervige Mineralität und straff abgestimmte Säure sowie das feinkörnige Tannin fordern und strapazieren sämtliche Geschmacksknospen. Luft holen, nächster Schluck. Für Weinversteher."
Eintrag gefunden bei dallmayr.de, am 02. Aug 2013

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