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MORIC Blaufränkisch Reserve 2012

Weingut Moric, mehr von Moric...

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Jahrgang
2012 -> alle 8 Jahrgänge im Vergleich
Jahrgang 20146 Händlerab 23.00EUR
92/100 P. RP, 93/100 P. LOB
Jahrgang 20131 Händlerab 29.90EUR
93/100 P. LOB, 92 FAL
Jahrgang 20121 Händlerab 192.50EUR (0.00)
93/100 P. LOB, 92 FAL
Jahrgang 2011zuletzt 28.50EUR
93/100 P. LOB, 93 FAL
Jahrgang 20101 Händlerab 66.00EUR (1.50)
93 FAL
Jahrgang 2010zuletzt 25.80EUR
92 FAL
Jahrgang 200928.90EUR
93 FAL
Jahrgang 2008zuletzt 26.40EUR
-

Details zu den verwendeten Abkürzungen hier
Grau hinterlegte Weine im Handel erhältlich

WeinsorteRotwein, Blaufränkisch
ErzeugerWeingut Moric, 7051 Grosshöflein
GebietBurgenland / Neusiedlersee-Hügelland
LandÖsterreich
AnalyseAlkohol k.A.
AnlegedatumAm 10. 12. 2013 im Handel erstmals erfasst.
JahrgangsführerNeusiedlersee-Hügelland 2012: 18.0(weiss), 18.0(rot), von 20 Punkten
Verfügbarkeit1 Händler gefunden, von 192.50 bis 192.50 EUR
Preis/Leistung2 Auszeichnungen gefunden, mehr..
92 FAL (∅21.50EUR/0,75lt)
93/100 P. LOB (∅17.20EUR/0,75lt)


Preishistorie: Günstigstes Angebot ab 1er Staffelung und 0.75lt Flasche!




Unbekannte Flaschengrösse

Zum ShopPreisVerfügbarHändlerVersandbedingungenBeschreibung

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192.50€

ab 1 Stk*
online, keine Angaben
(17. 10. 2017)

Alois Dallmayr KG

» Preisliste (75 Positionen, 14 in Aktion)
Ab 250EUR in Deutschland Zustellung frei
Zustellung nach: Global
MORIC BLAUFRÄNKISCH RESERVE 2012 TROCKEN - QUALITÄTSWEIN BURGENLAND PRODUZIERT UND ABGEFÜLLT VON ROLAND VELICH GMBH,G


Normalflasche 0,75 lt

Bis 15. 2. 2017 bei weinkeller-online.at um 22.50€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 12. 4. 2016 bei eWein.com um 24.85€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 15. 12. 2015 bei Weinwerk Burgenland um 25.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 16. 1. 2014 bei zait.at - einfach online bestellen um 26.49€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 27. 4. 2016 bei Vinothek Fohringer um 28.03€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 3. 6. 2017 bei Lobenbergs Gute Weine um 28.50€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 17. 10. 2017 bei Weinshop24 um 28.80€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 13. 6. 2016 bei Döllerer Weinhandelshaus GmbH um 28.90€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 6. 2. 2016 bei K & U - Die Weinhalle um 29.00€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 4. 3. 2016 bei Vinothek St. Stephan um 29.50€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 2. 4. 2016 bei Wagner's Weinshop um 29.90€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 6. 4. 2016 bei WINEFORUM online vinothek um 30.27€/Stk* erhältlich gewesen.


Magnum 1,5 lt

Bis 13. 6. 2016 bei Döllerer Weinhandelshaus GmbH um 64.10€/Stk* erhältlich gewesen.
Bis 7. 3. 2017 bei Wagner's Weinshop um 68.00€/Stk* erhältlich gewesen.

*) Die Weinpreise enthalten die Verbrauchersteuern des Landes des jeweiligen Händlers. Weitere Informationen zu den gelisteten Händlern.
Die aktuelle Verfügbarkeit ist beim Händler zu ermitteln. Die Preise sind indikativ zum jeweils angegebenen Datum in der 'Verfügbar' Spalte. weinfreak ist nicht verantwortlich für Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen. Sie haben einen Fehler entdeckt? Oder Ihr Lieblingshändler ist hier nicht gelistet? Teilen Sie uns dies bitte mit!



Im Web gefundene Informationen und Bewertungen



1 Auszeichnung



Falstaff Weinguide Österreich, Südtirol 2009/2010
"Lobenberg 93-94; Falstaff 92-94"
Eintrag gefunden bei Lobenbergs Gute Weine, am 17. Dec 2015



5 Beschreibungen


"Lobenberg: Satte Brombeere in der Nase, darunter feine Kirsche und auch ein wenig Süße von Himbeere mogelt sich durch. Dazu feuchter Waldboden, moosig. Oben drüber helle Kräutertöne, Thymian, Estragon und ein Hauch grüner Pfeffer. Im Mund dann saftige Kirsche, mit klaren Cassis-Noten. Seidig floral auf der Zunge, Veilchen. Ausgesprochen samtige Phenolik, auskleidend und nie kantig. Die leichte Salznote und die klasse Säurestruktur, die alles zusammenhält, bringen den Wein über das Finish hinaus. Schöner Nachhall, der die Aromen noch mal wieder resümiert. Hat gutes Lagerpotential, macht aber auch jetzt schon Spaß. Feinster Blaufränkisch. 93-94/100 -- Fallstaff: Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, breitere Randaufhellung. Zart floral unterlegte schwarze Beerenfrucht, ein Hauch von Brombeerkonfit, feine Kräuterwürze, tabakige Nuancen, mineralischer Touch. Saftige Kirschenfrucht, angenehme Extraktsüße, feine, gut integrierte Tannine, bleibt gut haften, zart nach Feigen, kalkig-mineralischer Nachhall, ein facettenreicher Speisenbegleiter mit Reifepotential. 92-94/100"
Eintrag gefunden bei Lobenbergs Gute Weine, am 17. Dec 2015

"Dunkles rubingranat, zarte Randaufhellung, in der Nase feine dunkle Fruchtnuancen, zarter Gewürzanklang, am Gaumen elegant, stoffig, enorm schliffige Tannine, schokoladige Textur saftig-süße Brombeefrucht, sehr überzeugende Länge, Riesenpotentzial."
Eintrag gefunden bei Döllerer Weinhandelshaus GmbH, am 12. Dec 2014

"Roland Velich ist Blaufränkisch. Ein Winzer im Burgenland, der der Rebsorte  neues Gesicht zu geben verstand. Er tat und tut dies selbstbwußt abseits üblicher Rotweinklischees, die in der Regel auf dem Cabernet Sauvignon-Geschmacksbild basieren. Sein Blaufränkisch kann mehr. Sein vielfältiges Stil- und Geschmacks-Spektrum läßt sich je nach Herkunft und Machart zwischen Pinot Noir und hochwertiger Nordrhône-Syrah verorten: Zartheit mit Substanz, Transparenz mit Kraft und Farbe, sensible Finesse in kraftvoll zupackender Seide, kühle Eleganz. Mit seiner »Moric«-Reserve argumentiert Roland Velich überzeugend. Kühl und frisch wirkt sie auf den ersten Schluck, nicht breit und fett, sondern lang  auf der Zunge, mineralisch pikant gewürzt. Das Wort »tiefgründig« kommt in den Sinn. Der Wein ist tief, mehrdimensional im Duft, zart und fragil im Mundgefühl, aber auch mächtig druckvoll in Gerbstoffen raffiniert seidiger Präsenz. Der Wein wirkt sinnlich, sensibel, zerbrechlich, legt aber auf der anderen Seite mächtig los, dicht in der Konzentration, kühl im Charakter und mundfüllend in Konsistenz und Wirkung. Unweigerlich kommt mir doch wieder Bordeaux in den Sinn, Bordeaux vergangener Zeiten allerdings, in denen er noch Leichtigkeit und Delikatesse besaß, die dieser Wein auf ganz eigene Weise mit der aromatischen Intensität von Syrah und der fragilen Wucht von Pinot Noir zu vereinen scheint. Blaufränkisch als faszinierend selbstbewußte Rebsorte im Konzert der großen Weine der Welt. Die Quintessence großen Blaufränkisch. Hier zu erleben. Roland Velich vereint in dieser Reserve Trauben seiner Lagen in Neckenmarkt und Lutzmannsburg. Die Schiefer- und Kalklagen Neckenmarkts sorgen für Eleganz und samtige Würze, die sandigen, tonigen Böden des auf Kalkuntergrund liegenden Lutzmannsburger Plateaus sind für das männlich erdige, duftig blaue Lorbeer- und Wacholderprofil verantwortlich. Struktur und Finesse, Samt und Seide, Dichte und Feinheit in druckvoll intensiver Reserve-Qualität. Spontan vergoren, offene Maischegärung über 3 Wochen, anschließend 20 Monate auf der Feinhefe in 500- und 1000-Liternfässern gereift, ohne Schönung oder Filtration gefüllt. Großes Blaufränkisch-Erlebnis unverwechselbaren Profils. Ein großer sensibler Wein von einem großen, sensiblen Winzer. Alkohol: 13,5 Vol % Trinkbar ab: sofort Optimale Reife: - 2016+ Restzucker: < 1 g/l Anbau: Naturnah Ausbau: Holzfaß > 300 l Boden: Schiefer Besonderes: Unfiltriert Dekantieren: Ja Vergärung: Wilde Hefe (spontan) Verschlussart: Naturkork "
Eintrag gefunden bei weinhalle.de, am 11. Dec 2014

"Dunkles Rubingranat, violette Reflexe zarter Wasserrand. In der Nase einladende Süße von zartem Dörrobst, feine Noten vom Fassbrand. Am Gaumen frisch, typisch vegetale Würze, gute Komplexität, eher rotbeeriger Fruchtausdruck, sehr guter Speisenbegleiter"
Eintrag gefunden bei Weinshop24, am 19. Nov 2014

"Dritter Reisetag, 10.30 Uhr, ein Hauch von Sonne am Himmel über Eisenstadt. Was wir nicht wissen (aber vage ahnen): Uns erwartet eine Sternstunde der Weinkultur. Dunkler in der Aromenpalette, eher blau. Der Verkoster notiert: Blaubeeren, Hollundergelee, Schwarzkirschen. Auch florale Akzente von Lavendel und Rosen. Fest gebaut, mit sich immer mehr in den Vordergrund spielender Mineralität pulsiert er am Gaumen und fordert die Papillen und den ganzen Kerl heraus. Das hohe Maß an Transparenz, Leichtigkeit und Filigranität beeindrucken. Sanfte Berührung von Extraktsüße. Kräuterwürze und Minzfrische sorgen für den Extrakick im Finale. Dringt ein und dringt durch ... verloren ... und doch gewonnen."
Eintrag gefunden bei dallmayr.de, am 12. Nov 2014

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